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Lass mich! - FeuerDrache ist mein Geliebter! Unter den Flammen und dem Donnerwind - Drachen mit weissen Rössen, in goldenen Kreisen Schlangen - mit ausbreiteten weit Flügel jeden Abend geht er zu mir. Komm! Umarme mich mit den verrückten Händen auf deine tiefe Brust der roten Sternen, in dein tierisches Herz, ein nasses Herz im dunklen Blut: nimm, verbrenne mich mit dem flammenden Köder deiner Küssen - reise mich von hier aus, fliege weg, nimm mich weg - weit, weit, weit - durch die Wälder, Berge, steile Täler und Gräber, in dein namenloses Reich - oh du Traum! oh du Ungeheuer! - dort, wo es weder Tag, Jahr, Morgen, noch Abend gibt: Dort! Oh ich weis: Du bist Er! Wirf nicht mein einziges Gebet weg, erfülle mir den einzelnen Wunsch - ah... halt! - Nach dem heissen, grausamen Kampf, im Unbewussten, ich werd es nicht merken - ich verschwinde - ich, die nackte - in die abartige Süsse deiner Umarmung - nein, nein, nein! - Ich falle nach unten - du mit mir - ich fliege durch Feuer und Rauch, und Sterne, durch grüne Strudel der Schlangen, mit gesträubten Speeren, - auf unsichtbaren, steilen Wegen - Zittern und Staub, Kichern und Klang; nein, nein, nein! - Ah! - Aufwachen: die Kirchenglocke. In der Dämmerung des leeren Zimmer ich trauere über meinen weichen Knien um die ungeheuren Leiche meines Traums. podla - http://www.slovo.bg/showwork.php3?AuID=142&WorkID=6242&Level=2 |
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