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obzvlast odorucam tuto cast, vhodne hlavne ked pisete dialogy do absurdnej dramy Gummistiefel an den Füßen, Schaufel in der Hand – so geht Margit zu ihrem überschwemmten Garten. Mit ihr kommen eine hilfsbereite Freundin und drei angeheuerte Arbeiter bosnischer Herkunft. Was dann geschieht, überrascht die Gruppe völlig: Ein Polizist versperrt den Weg und befiehlt: „Ausweise!“. Auf die Frage, warum das notwendig sei, antwortet er: „Weil das Ausländer sind“. Die Gartenbesitzerin Margit argumentiert, dass man zum Schlamm schaufeln üblicherweise keinen Ausweis dabeihabe - auch sie selbst hätte keinen. Der Polizist darauf: „Bei ihnen ist das wurscht, weil sie sind Inländerin. Wir wollen von den Ausländern einen Ausweis sehen, sonst lassen wir sie nicht hinein.“ Eine Begründung für das über die Bosnier verhängte Eintrittsverbot habe der Beamte allerdings noch gegeben: „Das sind ausländische Diebsbanden. Die Siedler müssen geschützt werden.“ Der leidgeplagten Gartenbesitzerin sei nichts anderes übrig geblieben, als die angeheuerten Helfer nach Hause zu schicken. Ked sa novinari pytaju, herr kommissar vysvetluje: Chefinspektor Michael Scharf, stellvertretender Kommandant der Polizeiinspektion Klosterneuburg, sagt: „Es gab zum Beispiel einen Fall, wo ausländische Arbeiter nur mit dem Gartenschlauch ein bisschen Schlamm weg gespritzt und dann 70 Euro verlangt haben“...Außerdem würden die ausländischen Helfer nicht ordnungsgemäß beschäftigt, sondern schwarz arbeiten. Hlavna hrdinka-obet pribehu Margit fühlt sich schikaniert und ist über die Ausländerfeindlichkeit des Polizisten entsetzt. Sie hält den Vorwurf der Schwarzarbeit hier für völlig unangebracht: „Das ist eine Ausnahmesituation, es ist ein Katastrophengebiet. Dann sollen mir die Herren von der Polizei sagen, wer das alles bezahlen soll.“ vdaka bohu inak za taketo margit |
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