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Vymyslanie svojho boha, presadzovanie vlastneho idealu veduce k zdruzovaniu ludi kvoli podobnosti predstav...ide skor o politiku, lebo nabozenstvo neriesi ani tak moje predstavy ako skor ich predklada uz hotove. Demokracia je vytvaranim 'idealna', politike zalozenej na zelani, madlenim aladdinovskej lampy, s upornym cakanim na dzina, ktory by ich splnil. A rovnako je dolezitym aj ten dzin, ktory je skutocne stelesnenim vole ludu a ochotne odpovie na tu najcastejsiu otazku, ktoru dostava od svojich vyvolavatelov, co v nemom uzase hladia do jeho ohnivych oci rozhodnosti a velkych slov - 'co si mame zelat?'. Feuerbach (Ideologien 2006) Was nennen wir Theologie ist im Grunde Pathologie. Was aber nennen wir Pathologie, ist die wahre Theologie. Judeo-christlich Begriff des Gottes ist auf das biblischen "Ich bin" begründet. Man sieht es als reinen Bewusstsein, als etwas, was fühlt nur sich selbst, seine eigene Dasein. Wie aber zeigt sich dieser Gott? Es ist meistens eine Flamme, eine Fünklein, vielmehr nur eine Gedanke, die in der tiefsten Trans des Prophetes hineintrettet. Es ist aber der Prophet, der den Gott sucht, nicht er war der Gewählte. Es war der Gott, die faszinierende Möglichkeit von etwas Unbeschränktes, etwas mehr interessantes als menschlichen Leben, den diesen Mensch gewählt hat. Dort kommt nur eine Exzitation, die so stark ist, das der Prophet in seiner Erstauung nichts anderes sagen kann, als ein Schrei, dass er hat ES gefunden. Diese ES ist etwas, was nur in menschlichen Gehirn gefunden worden kann, doch auch etwas, wofür dieses Gehirn würde ganze seine Tätigkeit sich widmen wollen. Es ist ein vollkomenes Gefühl, welcher wird ein Zweck. Dann der Mensch verbreitet seine Vorstellung, seine Faszination, die beginnt ganze Bewegungen zu inspirieren. Dort aber endet die Legende, die wir nur aus zweite Hand hören und beginnt das eigene Erkenntniss. Unsere eigene Interpretierungen und Vorstellungen, die diesen faszinierenden Sachen immer neue Dimensionen geben, vergrössen die Wichtigkeit von diesen Gott je nach Generationen. Man weisst dann nicht, das er nur von einen blossen Gefühl spricht. Seine Unwissenheit von der Natur der Sache wechselt sich ins Furcht, den er mit spezialle Wissenschaft zerbrechen will - die Theologie. Wissenschaft von inneren Erstauung gibt aber nichts anderes als eine andere Erstauung. Weiter kann es nichts tun, weil es nichts mehr gibt. Es ist nichts mehr real als die pathologische Erkenntniss, als ein starkes Gefühl, und diese unmittelbare Realität fühlen wir so stark, das wir es individualisieren und von alles anderen teilen. Das Unbeschränkte wird ein Unbekannte. Etwas, was sich als fremde Sache definieren lassen willst, was hat keine ähnlickeit in der Natur. Was man nicht weiter verstehen kann, das kann man nur verehren. Feuerbach selbst Seine Auffassung der Welt, oder mehr genau zu sein, der deutschen Gesellschaft des 19.Jahrundert, ist sehr negativ. Er sieht sie überfüllt von Dogmen, Vorstellungen, utopischen Gedanken und anderen tradizionellen Illusionen, die machen die Wahrheit unsichtbar. Sittlichkeit war verbunden mit Masken von konventionellen Gedanken und Verhältnisse. Wer sich nicht in diesem konventionellen Rahmen hält, wer kommt und zeigt es ein Schein sei (was können wir als die einzige Wahrheit nennen, die Feuerbach klar definiert), ist ein unerzogener, "unsittlich" hier. Die einzige weg zur Wahrheit ist nur die Wissenschaft, die aber nur eine Suche ist, auf deren Ende könnte nur eine Wechsel im Leben des Wissenschaftlers sein. Er hört mit seiner Methodologie auf und einfach lebt es - er ist nicht mehr ein Wissenschaftler, sondern einfach ein Mensch der lebt nach Wahrheit. Es ist aber ein leeres Leben. Man braucht nicht mit seinen Ausdrücke zu aufhören, sondern diese müssen mit der Wahrheit mehr harmonisch sein. Eine solche Evolution könnte aber auch in religiöse Leben aufstehen, wenn das Religion deutlich darstellt ist. Feuerbachische Vorstellung des Religion, spezialweise des Christentums, fokusiert auf mehreren wichtige Aspekten. Von denen haben wir als das Primäre seinen psychologischen Gottesbegriff. Zuerst, Gott selbst ist nicht allein, es muss einen Mensch geben, der es sich vorstellt. Bild des Gottes ist der Gott selbst. Was wird in Christentum vergöttlicht? Es ist das Bewusstsein mit eigener Willkür, die is in Feuerbachs Auffasung normalweise unbeschränkt. Wenn es beschränkt ist, ist es keine wirkliche Bewusstsein, nur eine instinktliche Wahrnehmung des Selbst, als eines Systems. Unbeschränkte Wille hat unbeschränkte Anförderungen - Religion ist die Erledigung von denen. Was anderes braucht es, als eine Personifikation der Unbeschränktheit des Gottes? Mit solchen Begriff, und also mit eine Vorstellung eines Objekts, der dadurch genannt ist, fühlt der Mensch satisfiert. Objektivierung wird Phantasie, visuelle materialisierung von diesen Lust. Problem ist, dass wenn wir einen unbeschränkten Begriff mit einen Phantasm, eine visuell beschränkte Vorstellung, verbinden, dann widersprechen sich diese zwei Aspekte der Religion. Ein solcher Widerspruch kann man nicht einfach Aufheben, das bringt nur Spekulieren. Je mehr sind die verschiedene religiöse Aspekte harmonisiert, desto das Religion wahrer ist. Judeochristliche Tradition hat auch sich schon verändert. Es war zuerst, als es noch die Kernstruktur des hebräischen Kult gab, nur auf den ausserlichen Ritualen gebaut. Mit Christentum hat man schon das Ort des Religion in sich selbst hingesetzt. Als das Religion eine innere Sache des Mensches wird, ist es wahrer als bevor. Es ist nie mehr nur eine dunkele Dogma, sondern man verbindet damit seine innere Kräfte, wie in vorigen Paragraph wurde gezeigt. Diese Kräfte, Gefühle, Wille und Vernunft, dominieren unsere Innerlichkeit, und wenn wir Religion damit verbinden, sie werden Objekte der Verehrung, in eine verdinglichende oder personalisierende Form, in Form des Gottes oder seinen eigenen Attributen. Nur dort ist ein anderes Problem - die Theologie. Statt auf diesen Gefühle als solche zu fokusieren, sie spekuliert über traditionellen falschen Vorstellungen: göttliche Liebe, göttliche Allwissenheit und so. Es spricht über die Eigenschaften eines Phantasms, als sie waren seine Natur. Ganze Theologie spricht mit naivität eines D.Brown-fans über die fantastische Detaillen, die die Christen hergestellt haben, sein Religion zu bunter machen. Als jedes solche Detail ist eine objektivierte und verdinglichende Eigenschaft des Mensches, diese Theologie arbeitet zwar mit der Wahrheit, als mit etwas genauen und wirkungsvollen, aber ihre Sprache trifft es nicht. Das ist zum Beispiel das Grund, warum mehrere Vorstellungen revisiert werden. Konsequenzen von theologische Religion können aber auch gefährlich sein: wenn wir auch die Liebe ins Gott materialisieren, wir leben nicht mehr für die eigentliche gefühlte Liebe, sondern für den Gott, der ist ihr Garant, der uns dadurch beherrscht und fanatisiert, weil die Liebe ist die stärkste von Gefühle, und deswegen ein Mensch der seine Liebe zum fantastifierenden Gott widmet, kann alles tun, diese Liebe zu irgendwie materialisieren. Als solche, Religion selbst ist kein Problem - es ist eine natürliche Konsequenz der Interaktion zwischen Wille und Gefühle. Es gibt nur die Frage, ob wir auf diese Wille und Gefühle auch achten, oder ob wir es verdinglichen wollen. Feuerbach findet diese "Vermenschlichung" des Religion so klar, dass er dachte es keine eigene Ideologie ist. Es war für ihm ein natürlicher Ausdruck seiner Zeit, der sich auch durch solche Weise ändert. Das Religion wird immer mehr atheisiert, vollkommen, kommt immer mehr in der Nähe der Wahrheit, falls es sie gibt. Das wichtige ist aber nach dem wirklichen, nicht nach dem theologischen, Wesen zu leben. Religion der Wahrheit würde keinen Gott, sondern den Mensch selbst verehren, und so seine eigene Bedürfnisse füllen. Hintergrund und Folgen Feuerbach war zwar zuerst ein Hegelianer, er wollte aber seine spekulative Lehre auf eine klare Weg zu führen, die würde mehr kompatibel mit derzeitigem materialistischen Denken. Erkenntniss der Verdinglichung von der abstrakten Gedanken, worauf die Theologie begründet ist, ist eine direkte Reaktion auf Hegels Phänomenologie. Nach Feuerbach sei es die Existenz der Mensch, seine persönliche Bewusstsein, die eine Entstehung des absoluten Geist determinierte und hervorgeruft, nicht umgekehrt. Klassische Idealismus des alten hegelianischen Schules war für ihm ein Versuch die christliche Theologie nur zu modernisieren, jedoch ohne die wichtigste Problemen zu lösen. Seine Arbeit steht aber unter schwere Fragen. Marx, der in vielen Aspekten von ihm inspiriert war, könnte ihm nicht vergeben, dass er der Dialektik für einrichtige Evolution wechselte. Davon folgt eine Konsequenz der Passivität, weil wenn es keine Gegenkraft gibt, gibt es auch keine Änderung. Weder das Religion könnte verändert werden ohne Lehre von Christus, noch auch derzeitige Religion ohne tätige Reformatoren. Also, für Marx war Religion selbst eine Kraft, die gegen Wissenschaft und Modernität der Gesellschaft wirkte, also keine Reform ist für ihm weniger justifizierbar als Aufhebung davon. Wenn es ist ein Ideal vorgestellt, auch wenn dieses Ideal ist auf eigene Wohlstand (wie auch immer) begründet, es gibt dann diferentierung zwischen den Leute, die das Ideal definieren und anderen, die dieser folgen. Religion ist auch eine "Waffe der herrschenden Klasse". Deswegen nur im klaren atheistischen Gesellschaft kann die Wissenschaft, die einzige Weg zum objektive Wahrheit (nicht subjektive Satisfierung der eigenen Idealen) und so auch zum Glück führen. Solche Meta-frage wurde auch von Psychologie und Ethnologie gestellt, aber diese haben ein bisschen den Begriff des Religions rekonzeptualisiert. Freud und Bergson haben gezeigt, wie das Religion nicht nur blosse Verehrung oder satisfierende Vorstellung war, sondern war es entweder wie eine psychische Irrweg, die nur viel tiefere Problemen reflektierte, oder ein Komplex von natürliche Prozessen, die meistens als Reaktion der Natur gegen seine eigene Widersprüche entstanden sind. Beide Definierungen sind in effectu ähnlich: zum Beispiel, eine Tabu wegen das Furcht vor die eigenen Gefühle bzw.Erinnerung kommt, es hat dieselbe Schützfunktion wäre es als ein Flucht aus der Realität oder ein unbewusstes Reflex gegen selbstzerstörerische eigenschaften der Vernunft genannt. Können wir aber einen Begriff von feuerbachschen Wortschatz benutzen? Wenn eine religiöse Funktion ist im Rahmen des ganzen Kultur, oder Mensch-Species wahrgenommen, man geht hier viel tieferer als beim Analyse der religiöse Vorstellung. Bild des Gottes und unbeschränkte Wille sind spekulative Begriffe in solcher Art, in welcher Feuerbach die Theologie sah. Allerdings, Wesen des Christentums und Philosophie der Zukunft bewirkten ganze Generation in zweiten Halbe des 19.Jahrhunderts. Als Nietzsche bemerkt hat, Gott, das monumentale Verehrungsobjekt im Zentrum des Christentums, war wirklich tot, jedoch Feuerbach wollte auch zeigen, sein Leben war wahrscheinlich schon längere Zeit künstlich verlängert (selbstverständlich, wenn wir nehmen es so, dass die Gedanken leben nicht, dann auch der Gott hat nie gelebt). Allerdings, auch für die Christen hat es neue Fragen geöffnet: Gott soll nicht als eine garantierende Existenz, die uns irgendwie unterstützt befasst, sondern als ein Tat, eine Möglichkeit, die wir tun und füllen im Rahmen unseren Beziehungen nach dem Umgebung können. Eine solche reinterpretation der christlichen Lehre können wir beim Kierkegaard sehen, wo das religiöse Tat seine bestimmte Form bekommt, nicht nur im traditionellen onthologischen Bereich (als ein Tat für sich selbst), sondern auch in psychologischen, durch Furcht. Solche Religion, die auf bestimmten Entscheidungsprozesse begründet ist, geht wirklich auf eine hohere Ebene, weil es füllt man nicht mit Satisfierungsgefühl, oder Glück, sondern aktiviert seine ganze Gestalt, die dann verantwortlicher im Umgebung wirken will. Schluss Werke des Feuerbachs sind nicht am schwiersten zu lesen, aber viel schwerer zu interpretieren. Er lebte in der Zeit, wenn die Gesellschaft wurde als eine motivierende Masse verstanden, und er hat diese These genau befolgt. Wenn wir es aber so verstehen wollen, was war eigentlich der Motiv seiner Umgebung? Wäre es, was die Leute wollten, wirklich die Religion des Mensches, oder wenn man will, atheistische Anthropologie, warum so viele Leute sich noch fanatisieren oder umgekehrt pragmatisieren, warum ist die Faszination vor dem Gott heute in eine paganisierende Form durch die Massenmedien immer stärker geworden? Jede Satz fasziniert mich hier mit ihren eigenen mutvollen Motiv: den Leser zu überzeugen, dass sie wurde von einen tief-religiösen Atheist geschrieben. Das Ort der Religion ist im jeden Mensch verschieden, und man kann nicht sagen, dass eine ist hoher entwickelte Form als eine andere. Ivan Šimko Literatur Feuerbach, Ludwig, Das Wesen des Christentums, hg.von Wikipedia, http://www.ludwig-feuerbach.de/wdchr.htm, 3.7.2006 Feuerbach, Ludwig, Philosophy of Future, übersetzt von Z.Hanfi, hg.von Marx/Engels Internet Archive, http://www.marxists.org/reference/archive/feuerbach/works/future/index.htm, 3.7.2006 Marx, Karl, Thesis On Feuerbach, übersetzt von W.Lough, hg.von Marx/Engels Internet Archive, http://www.marxists.org/archive/marx/works/1845/theses/theses.htm, 3.7.2006 Kierkegaard, Sören, Entweder-oder, hg.von V.Eremita, Digitalle Bibliothek, http://kyberia.sk/id/2365824, 12.5.2006 Freud, Sigmund, Totem und Tabu, Fischer: Frankfurt am Main, 1991 Bergson, Henri, „Dva pramene morálky a náboženstva“, in: Filozofické eseje, übersetzt von A.Vantuch, Slovenský spisovateľ: Bratislava, 1970 |
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