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![]() Eine dunkle, stille Nacht so wie es sie schon vor Tausend Jahren gab. Deine Bilder vor mir wie der Sternenhimmel, ewig, schôn, geheimnisvoll und tugendreich. Wie deffiniert man Harmonie? Ist es die perfekte Form, die vollkommene Melodie? Wieso kann ein Augenblick ewig sein? Ist die perfekte Form perfekt, oder ist es die Macht des Geistes der sie so erscheinen lässt? Ist die Ewigkeit ein Augenblick? In dem wir uns versuchen zu finden? Um anschlieSend einen Augenblick zur Ewigkeit zu machen? Eine Berúhrung, ein Lächeln, ein Blick, alles ewig. Die Nacht mischt ihre Farben, den im dunkeln ist nichts so wie wir es kennen. Es lässt uns schneller atmen, jede Bewegung wie ein Flúgelschlag, leicht und frei. Den wir fúhlen mehr als wir sehen, und das was wir sehen, träumen wir. Es ist dunkel, doch brennt in mir ein Licht. Eine zarte Flamme, spricht nicht zu laut den ihr erschreckt sie. Sie leuchtet in die Nacht hinein, sie leuchtet fúr ein Mädchen, eine Frau. Kennt ihr ihren Namen nicht? Sie heiSt Agnes. Es ist das Mädchen bei den Rosen, die Frau im Weis am Strand. Sie hat eine Blume in der Hand, und lächelt mich verlegen an. Jede Träne ist kostbar, den sie entsteht in unserem Geiste. Und so will ich weinen, durch die Nacht. Bei meiner Flamme, sie húten und schútzen. Auf das die Agnes ihren Weg zurúck zu mir findet. Eine Stimmung, sich entfaltend wie zwei sorgliche Arme, unberechenbar, wegweisend. Im Schlaf vereinte Welten. Alles eine reine Empfindung. Mich lockt der Schlaf, so will ich ein Ende finden. Doch werd ich immer bei ihr wachen, ihren Atem hôren und ihre Haare streicheln. Auf das ihr Schlaf der meine wird. Und ihr Traum mein Heim. |
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